2000 - 2012

Helmut Greß, ein Pionier in der Ausbildung behinderter Ruderer in Deutschland ist als Trainer für die Paralympischen Spiele 2008 in Peking akkreditiert, nachdem er ROW-Mitglied Bernd Fromm erfolgreich für mehrere Para-WM zwischen 2002 und 2004 vorbereitet hatte. Unser Mitglied Stephan Schad gewinnt im selben Jahr die Bronzemedaille im LGW Doppelvierer. 2012 wird ROW Mitglied Christian Hochbruck Weltmeister im LGW-Achter. Tobias Müller, der als Ruderer mehrfacher WM-Teilnehmen und bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta war, feiert erste Erfolge als Trainer im Nachwuchsbereich.

1988 - 2000

Twittmann/Dietrich - The next generation. Das Prinzip "Bayern-Express" wird zur Medaillenfabrik. Zahlreiche Talente stehen auf dem Podest bei internationalen Nachwuchswettbewerben. Michael Twittmann und Frank Dietrich werden siebte bei den Olympischen Spielen in Seoul 1988, Frank Dietrich gar der erste Würzburger Ruderweltmeister überhaupt, 1989 mit dem Deutschland Achter. Dieter Sator gelingt die gleiche Meisterleisung 1995. Dirk Bangert ist der erste Deutsche überhaupt, der das älteste Achterrennen der Welt, das Boat Race in London, im Achter von Cambridge gewinnen kann.

1976 - 1988

Als der Bayern-Express als erster und einziger Bayerischer Achter die bundesdeutshen Farben bei den Weltmeisterschaften 1981 in München vertritt, ist das der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die Ende der 60´er Jahre in Würzburg ihren Anfang nahm. Und zwar im Bootshaus der Würzburger Rudergesellschaft Bayern, um dessen Erhalt die ROW aktuell kämpft. Michael Gentsch wird 1976 Vierter im Doppelvier bei den Olypischen Spielen in Montreal 1976. Dieter Göpfert und Hermann Greß mit Steuermann Ernst-Rudolf Ziegler werden im Olympiafinale von Los Angeles 1984 sechste im Zweier mit