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Wanderruderfahrt

Von unsrer Wanderruderfahrt Bericht in Reimen ich gepaart, Denn auch im Boot gilt´s Takt zu halten, Sich stets gemeinsam zu entfalten. Ein Rudertrupp von 18 Mann, Auch Kinder treten munter an. Sportlich, frisch und frohen Mutes, Erwartet wird natürlich Gutes. Wir treffen uns am Freitagabend Am selbstgemachten Picknick labend. In Schweinfurt ist das Nachquartier, Rundum zufrieden sind wir hier. Am Samstag geht´s dann richtig los In Haßfurt, doch wie macht man´s bloß? Geht ganz schön steil zum Wasser hin, Doch endlich sind die Boote drin. Der Wind, der jubelt uns entgegen, Es gilt sich kräftig zu bewegen. Dank der Wolken unerkannt, Hat uns die Sonne leicht verbrannt. Ein jeder durfte auch mal steuern, Um auszuruhn und anzufeuern. Am schönen Grün entlangzutreiben Genießt man gern, da möcht man bleiben. Drum haben wir uns noch gesucht Zur Pause eine tolle Bucht. Essen, Plantschen, Blasen leeren, Die sich auf Dauer gern beschweren. Mit starkem Wind empfängt uns Schweinfurt, Gefordert ist ein kurzer Endspurt. Der erste Tag ist nun gelungen, Die Pizzen werden laut besungen. Am zweiten Tag vom Frühstück satt, Der Main liegt vor uns spiegelglatt. Auf geht´s ins Boot – wieder vereint, Kein Wind weht, nur die Sonne scheint. Wenn dreimal Schleusen uns gelingt, Dann geht’s nach Volkach ganz beschwingt. Doch plötzlich wird ein Boot vermisst, Ham sich die Männer wohl verpisst? Als wir dann übers Handy fragen, Erfahrn wir – leider Leck geschlagen. Durchs Loch im Boot entsteht im Nu Auch eine Lücke in der Crew. Am Ende geht’s dann wacklig her, Man fühlt sich teils wie auf dem Meer. Dank einger Welln von Motorbooten, Die gilt´s dann ständig auszuloten. Schlussendlich sind wir aber dann, Müde am Ziel gekommen an. Ein Dank gebührt dem Orga-Team, Egal was kommt – es haut schon hin. Gedicht: Johanna Eberle

  • 13.08.2019
  • Eisvogel
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