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Inside – Out


Bei einem Bootsfestival wie der Würzburger Bocksbeutelregatta gibt es auf allen Kanälen aufregendes zu berichten:

Angefangen bei dem Trubel zu Beginn der Regatta im Büro, bis alle Helfer die nötigen Instruktionen erhalten, wo manches Boot noch neben Startgeld, Bugnummer auch mal eben Ersatz für den ausgefallenen Steuermann suchen. Oder im Galopp – ups falsche Sportart – die Bootskombination durchwechselte. Die ersten von insgesamt 270 Booten zu spät kommen – der Fahrer hatte schlichtweg verschlafen, kann ja mal passieren, aber bei einer Regatta?!? Jemand anders war vor über 20 Jahren, oder waren es gar 21 Jahren zum letzten Mal hier auf der Regatta und hätte gerne gewußt, ob er damals gewonnen hatte. All das lässt sich Dank ordentlicher Buchführung in Erfahrung bringen. So manche Bekanntschaft wurde bei dieser Gelegenheit wiederaufgefrischt. So wie bei dem unserem offenen Doppel Achter m. St der ROW eine lang gehegte Freundschaft ein ROW Mitglied aus der USA wieder hier auf den Rollsitz holte.

Hervorheben möchte ich auch den Masters Frauen Doppelvierer m. St. GIG D im kompletten ROW Outfit. Die haben im übrigen gewonnen.

Bei den Jugendlichen habe ich auch einige Bekannte Mitglieder entdeckt, die sich im Rennen erprobten. Besonders stolz bin ich auf alle, die die ROW mit Herzblut füllen. DANKE an alle, auch die neben der Strecke, als Begleiter und Beobachter auf der Brücke (auch wenn die Spannung sich bis ins unendliche steigerte, da ein Schiff noch mal eben schnell gen Randersacker schlich). Und all den anderen verkleideten Helfern in Service und im Regattavereinsgewand.

Let’s row again!

  • 19.10.2019
  • Eddy
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